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	<title>Kommentare zu: Was bin ich?</title>
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	<description>Just an Ordinary Life</description>
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		<title>Von: Patricia</title>
		<link>http://patricia.laocoon.de/2010/02/27/was-bin-ich/comment-page-1/#comment-929</link>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 20:33:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Ines: Ich fand meinen Beruf auch mal toll, aber leider durfte ich seit Geburt der Kinder nicht mehr dort arbeiten, wo ich wollte - und da hatte ich gar keine Bestätigung mehr, weder im Beruf noch zu Hause. Aufgehen konnte ich in der Routine-Arbeit nicht - aber so ganz gehe ich zu Hause auch noch nicht auf ;-) ... darum schau ich ja, was das angepeilte Lehrerinnendasein so ab Sommer bringt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ines: Ich fand meinen Beruf auch mal toll, aber leider durfte ich seit Geburt der Kinder nicht mehr dort arbeiten, wo ich wollte &#8211; und da hatte ich gar keine Bestätigung mehr, weder im Beruf noch zu Hause. Aufgehen konnte ich in der Routine-Arbeit nicht &#8211; aber so ganz gehe ich zu Hause auch noch nicht auf <img src='http://patricia.laocoon.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8230; darum schau ich ja, was das angepeilte Lehrerinnendasein so ab Sommer bringt &#8230;</p>
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		<title>Von: geologenkinder</title>
		<link>http://patricia.laocoon.de/2010/02/27/was-bin-ich/comment-page-1/#comment-928</link>
		<dc:creator>geologenkinder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 05:26:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin froh neben meiner Rolle als Mutter und sehr schlechter Hausfrau meinen Beruf zu haben. Es bringt mir Bestättigung, ich brauch das, zumindest im Moment ist mir der Beruf wichtig. Aber für nichts in der Welt möchte ich meine Kinder missen, die brauche ich um zu leben. Ich bin froh beides zu haben, beides so einigermaßen händeln zu können, das bin ich. Und ich hasse es mich ständig erklären zu müssen das ich arbeite, nein ich bin keine Rabenmutter, meine Kinder sind Punkt Nr. 1 und für die tue ich alles. 
Die Gefühle und Fragen die bewegen(ten) mich auch, das ist schön geschrieben, es spiegelt z.T. mein eigenes Ich wieder. Und verdammt bin ich eigentlich die einzigste die das hier liest und den Beruf toll finden, darin aufgeht und meint das es zum Leben gehört??? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin froh neben meiner Rolle als Mutter und sehr schlechter Hausfrau meinen Beruf zu haben. Es bringt mir Bestättigung, ich brauch das, zumindest im Moment ist mir der Beruf wichtig. Aber für nichts in der Welt möchte ich meine Kinder missen, die brauche ich um zu leben. Ich bin froh beides zu haben, beides so einigermaßen händeln zu können, das bin ich. Und ich hasse es mich ständig erklären zu müssen das ich arbeite, nein ich bin keine Rabenmutter, meine Kinder sind Punkt Nr. 1 und für die tue ich alles.<br />
Die Gefühle und Fragen die bewegen(ten) mich auch, das ist schön geschrieben, es spiegelt z.T. mein eigenes Ich wieder. Und verdammt bin ich eigentlich die einzigste die das hier liest und den Beruf toll finden, darin aufgeht und meint das es zum Leben gehört??? <img src='http://patricia.laocoon.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Patricia</title>
		<link>http://patricia.laocoon.de/2010/02/27/was-bin-ich/comment-page-1/#comment-885</link>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 21:23:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Keks: Hihi, das mit der Bewunderung für die Klorollen war aber nicht ernst gemeint, oder? ;-) ... Ja, das mit der Anerkennung ist aber auch so eine Sache: Zu Hause zahlt einem weder jemand einen Bonus für besonders gute Leistungen noch sagt mal einer &quot;Hey, toll hast du das Projekt Zahn 4.0 heute Nacht zu Ende gebracht!&quot; Ja, ich weiß, dass man sich in diesem Fall selbst loben sollte, aber irgendwie ist das doch nicht dasselbe ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Keks: Hihi, das mit der Bewunderung für die Klorollen war aber nicht ernst gemeint, oder? <img src='http://patricia.laocoon.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8230; Ja, das mit der Anerkennung ist aber auch so eine Sache: Zu Hause zahlt einem weder jemand einen Bonus für besonders gute Leistungen noch sagt mal einer &#8220;Hey, toll hast du das Projekt Zahn 4.0 heute Nacht zu Ende gebracht!&#8221; Ja, ich weiß, dass man sich in diesem Fall selbst loben sollte, aber irgendwie ist das doch nicht dasselbe &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Keks</title>
		<link>http://patricia.laocoon.de/2010/02/27/was-bin-ich/comment-page-1/#comment-880</link>
		<dc:creator>Keks</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:51:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Patricia: Mir fehlt am ehesten noch die Bestätigung, die ich in meinem Beruf früher hatte. Egal ob das das fertigstellen eines Projektes oder ein lobendes Wort meiner Chefin war. Es gelingt mir (noch?) nicht, die gleiche Energie aus einem gelungenen Fräuleintag zu ziehen. Ich schätze, dieses Loch wird erst nach und nach gefüllt werden und ich hoffe, dass ich dann wenigstens halb so schöne Blumen aus Klorollen basteln kann :) (ich bewundere Menschen, die so etwas können zutiefst!).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Patricia: Mir fehlt am ehesten noch die Bestätigung, die ich in meinem Beruf früher hatte. Egal ob das das fertigstellen eines Projektes oder ein lobendes Wort meiner Chefin war. Es gelingt mir (noch?) nicht, die gleiche Energie aus einem gelungenen Fräuleintag zu ziehen. Ich schätze, dieses Loch wird erst nach und nach gefüllt werden und ich hoffe, dass ich dann wenigstens halb so schöne Blumen aus Klorollen basteln kann <img src='http://patricia.laocoon.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  (ich bewundere Menschen, die so etwas können zutiefst!).</p>
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	<item>
		<title>Von: Patricia</title>
		<link>http://patricia.laocoon.de/2010/02/27/was-bin-ich/comment-page-1/#comment-878</link>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:32:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Keks: Ich bin beim dritten Kind zum ersten Mal über einen längeren Zeitpunkt zu Hause und merke auch, dass es mir sehr gut tut :-) - ich habe eher gemerkt, dass das, worüber ich mich meinte zu definieren, schon länger scheintot war, und nein, ich freue mich über längere Kommentare! (ich neige ja auch zur Epik ;-) ) 

@Kassiopeia: Ich hoffe, dass ich auch einfach nur ich bleibe. Und das Arbeiten an sich fehlt mir nicht, jedenfalls nicht in der Form, wie ich sie vorher ins Familienleben gequetscht habe, nur die Frage, wie ich dieses Puzzleteil meines Ichs ersetze - und ob ich mir genüge und und und ... (wobei hier vermutlich auch wieder der gesellschaftliche und politische Anspruch eine Rolle spielt: Frau kann alles, dann solll sie aber bitteschön auch gleichzeitig alles, und das noch möglichst perfekt ...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Keks: Ich bin beim dritten Kind zum ersten Mal über einen längeren Zeitpunkt zu Hause und merke auch, dass es mir sehr gut tut <img src='http://patricia.laocoon.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; ich habe eher gemerkt, dass das, worüber ich mich meinte zu definieren, schon länger scheintot war, und nein, ich freue mich über längere Kommentare! (ich neige ja auch zur Epik <img src='http://patricia.laocoon.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) </p>
<p>@Kassiopeia: Ich hoffe, dass ich auch einfach nur ich bleibe. Und das Arbeiten an sich fehlt mir nicht, jedenfalls nicht in der Form, wie ich sie vorher ins Familienleben gequetscht habe, nur die Frage, wie ich dieses Puzzleteil meines Ichs ersetze &#8211; und ob ich mir genüge und und und &#8230; (wobei hier vermutlich auch wieder der gesellschaftliche und politische Anspruch eine Rolle spielt: Frau kann alles, dann solll sie aber bitteschön auch gleichzeitig alles, und das noch möglichst perfekt &#8230;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Kassiopeia</title>
		<link>http://patricia.laocoon.de/2010/02/27/was-bin-ich/comment-page-1/#comment-877</link>
		<dc:creator>Kassiopeia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:21:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe nie richtig gearbeitet. Mir fehlt also nichts. Ich bin immer noch ich. Auf der einen Seite habe ich mich gar nicht verändert, auf der anderen Seite so sehr. Ich bin einfach ich. Und Mutter :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe nie richtig gearbeitet. Mir fehlt also nichts. Ich bin immer noch ich. Auf der einen Seite habe ich mich gar nicht verändert, auf der anderen Seite so sehr. Ich bin einfach ich. Und Mutter <img src='http://patricia.laocoon.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Keks</title>
		<link>http://patricia.laocoon.de/2010/02/27/was-bin-ich/comment-page-1/#comment-874</link>
		<dc:creator>Keks</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 08:41:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://patricia.laocoon.de/?p=665#comment-874</guid>
		<description>Antworten habe ich leider auch nicht, aber ich kenne das Gefühl.

Ich hatte über zwanzig Jahre gearbeitet und bin eigentlich davon ausgegangen, dass ich das für den Rest meines Lebens tun werde. Ich habe also nach Karriere und Chancen gesucht und danach gegriffen. Dann kam das Fräulein. Unser Wunder. Und plötzlich sitzt man da zwischen vollen Windeln, Babybrei und Alltagsbewältigung und fragt sich, wer man nun eigentlich ist und ob es das nun wirklich sein soll. Das, was man immer wollte.
Ich habe lange dafür gebraucht um zu erkennen, dass das, was ich im Moment und die nächsten zwei Jahr noch tue, zumindest für mich mehr wert ist, als alles, was man gemeinhin als Selbstverwirklichung oder Erfolg betitelt. Ich bin bei mir. Klingt total abgedroschen, ist aber so. 
Und da ist es mir egal, was die ach so leistungsorientierten, nicht dekadenten Menschen da draußen denken. Zumindest meistens ;).

Und ja, ich hätte das hier wohl besser auch in einen Blogeintrag verwandelt. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Antworten habe ich leider auch nicht, aber ich kenne das Gefühl.</p>
<p>Ich hatte über zwanzig Jahre gearbeitet und bin eigentlich davon ausgegangen, dass ich das für den Rest meines Lebens tun werde. Ich habe also nach Karriere und Chancen gesucht und danach gegriffen. Dann kam das Fräulein. Unser Wunder. Und plötzlich sitzt man da zwischen vollen Windeln, Babybrei und Alltagsbewältigung und fragt sich, wer man nun eigentlich ist und ob es das nun wirklich sein soll. Das, was man immer wollte.<br />
Ich habe lange dafür gebraucht um zu erkennen, dass das, was ich im Moment und die nächsten zwei Jahr noch tue, zumindest für mich mehr wert ist, als alles, was man gemeinhin als Selbstverwirklichung oder Erfolg betitelt. Ich bin bei mir. Klingt total abgedroschen, ist aber so.<br />
Und da ist es mir egal, was die ach so leistungsorientierten, nicht dekadenten Menschen da draußen denken. Zumindest meistens <img src='http://patricia.laocoon.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Und ja, ich hätte das hier wohl besser auch in einen Blogeintrag verwandelt. <img src='http://patricia.laocoon.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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