… wenn man sich als einziges Haus in der ordentlichen Nachbarschaft weigert, das “Un”kraut zwischen den Pflastersteinen auf dem Hof wegzurupfen oder mit Giftspritze zu vergraulen:


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on Montag, Juni 14th, 2010 at 1:58 pm and is filed under Alltagsfreuden, Dies und das.
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wie schrecklich! wie KONNTE DAS passieren??????
Ts,ts! Bewohnen Sie etwa die Villa Kunterbunt in Ihrem Wohnort??? Da gibts sowas öfters ….
Unser Nachbar nimmt immer ein kleines Küchenmesser und kratzt die Kräutchen aus den Ritzen zwischen den klitzekleinen Pflastersteinen… krchch…krchch…krchch…den ganzen Samstag lang!
Gift, scharfe Klingen oder warum nicht gleich einen Brenner. So oder so, die Wurzeln überleben. So oder so, die Natur, wild und unberechenbar, nimmt sich zurück was eh schon immer Ihr gehört. Und sei es nur der Spalt zwischen zwei Pflastersteinen ;D
Ein wirklich herrlicher Anblick, tolle Bilder, schöner Blog.
LG,
Ihsan
@Katobia: Oh ja, dieses Kratzen hat meine Mutter früher auch praktiziert – ich kann dieses Geräusch überhaupt nicht gut hören … Nein, nein, im Ernst: ich liebe unseren bunten Garten und ich stehe dazu. Wir haben immerhin Vögel, Falter und Käfer, die es ansonsten nur auf wilden Wiesen gibt – und das wiederum ist für meine Kinder eine unverzichtbare pädagogische Erfahrung
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